Hindenburg
Die zehn Millionen Euro teure Verfilmung der Zeppelin-Katastrophe soll Deutschlands größtem Privatsender wieder Glanz im Programm verleihen. Mit großen Aufwand wird der TV-Film produziert.
Das Ende der „Hindenburg" – eine der größten Katastrophen in der Luftfahrtgeschichte – wird im Auftrag von RTL als Zweiteiler verfilmt. 10,5 Millionen Euro kosten die 180 Minuten Fernsehen Deutschlands größten Privatsender, der den Streifen mit dem österreichischen Rundfunk ORF und den Münchner Medienunternehmer Jan Mojto (Eos Entertainment) produziert.



